DDR
139 Einträge - Seite
1 2 3 4 5 6 7
DDR - 64 - Fritzchen sitzt in der Schule und spielt mit seinen Radiergummi. Plötzlich fällt...
Fritzchen sitzt in der Schule und spielt mit seinen Radiergummi. Plötzlich fällt er herunter. Und Fritzchen fängt an zu suchen. Da fragt die Lehrerin die Klasse: Wenn Ihr am Grab von Erich Honecker stehen würdet, was würdet Ihr sagen?" 1. Schüler: "Er war ein großer Volksführer." 2. Schüler: "Er wurde von seinen Volk geliebt und verehrt." Lehrerin: "Und Fritzchen was würdest Du sagen?" In dem Moment sieht Fritzchen seinen Radiergummi und ruft: "Da liegt das Schwein und rührt sich nicht!"
DDR - 65 - Gorbatschow will sich mit dem rotchinesischen Bruder-Feind aussöhnen. Als Geste...
Gorbatschow will sich mit dem rotchinesischen Bruder-Feind aussöhnen. Als Geste der Verständigung bietet er Deng Xiaoping die Erfüllung dreier Wünsche an. Auf dessen Forderung nach 10.000 Fahrrädern willigt er sofort ein, ebenfalls auf seinen weiteren Wunsch nach 100.000 Transistorradios. Schliesslich verlangt Deng 1.000.000 Tonnen Reis. Gorbatschow stutzt, überlegt eine Weile und schüttelt dann den Kopf: "Unmöglich, Genosse Deng. Reis wächst nicht in der DDR."
DDR - 66 - Hannibal, Lord Nelson und Napoleon besuchen die NVA. Nach der Besichtigung...
Hannibal, Lord Nelson und Napoleon besuchen die NVA. Nach der Besichtigung mehrerer Armeeverbände fragt sie der begleitende General, was sie sich von den Dingen, die sie gesehen haben, am meisten wünschen würden. Hannibal: "Die Panzer - das wäre viel besser gewesen als mit meinen Elefanten." Lord Nelson: "Die U-Boote, da hätte ich noch mehr Schlachten gewonnen!" Napoleon: "Ich hätte gerne das ´Neue Deutschland´ - wenn ich das damals gehabt hätte, dann wüsste die Welt heute noch nicht, dass ich bei Waterloo verloren habe!"
DDR - 67 - Honecker bekommt eines Tages die Möglichkeit mit Ulbricht, der ja nun im...
Honecker bekommt eines Tages die Möglichkeit mit Ulbricht, der ja nun im Politikerhimmel ist, ein kleines Telefonat zu führen. Sie reden über dies und jenes und am Ende fragt Honecker, ob er etwas für Ulbricht tun könne. Dieser sagt: "Wenn der nächste Politiker stirbt, dann gib ihm doch bitte ein Essbesteck für mich mit." Honecker fragt verwundert: "Wieso das denn? Müsst Ihr dort oben mit den Händen essen?"
"Das nicht. Aber wenn die Adenauer-Clique Tischdienst hat, muss ich immer mit Hammer und Sichel essen."
DDR - 69 - Honecker besucht seine alte Mutter im Saarland. Mutter: Sag mal, Erich, ich...
Honecker besucht seine alte Mutter im Saarland. Mutter: "Sag mal, Erich, ich habe das nie so richtig verstanden - was bist Du eigentlich in der DDR?" Honecker: "Ich bin dort Staatsratsvorsitzender, Mutter." Mutter: "Aber - was ist das?" Honecker: "Nun, das ist ... das ist ... sowas ähnliches wie ein König!" Mutter: "Oh, mein Junge, dann nimm dich bloß vor den Kommunisten in acht, dass sie dir nicht alles wegnehmen!"
DDR - 71 - Honecker hat seinen Staatsbesuch bei Breshnew beendet und fährt zum Flugplatz. ...
Honecker hat seinen Staatsbesuch bei Breshnew beendet und fährt zum Flugplatz. Plötzlich lässt er die Eskorte anhalten, steigt aus der Karosse aus, geht auf den Acker, sammelt ein paar Steine auf, steigt wieder ein und lässt weiterfahren. Nach wenigen hundert Metern dasselbe Spiel - anhalten, aussteigen, Steine einsammeln, einsteigen, weiterfahren. Dem Eskortenführer wird die Sache langsam unheimlich. Als Honecker nach weiteren 200 Metern das ganze Spielchen wieder ablaufen lässt, wird es dem Eskortenführer zu bunt. Er meldet die Sache über Funk seiner Zentrale. Zwei Minuten später bekommt er von dort den Befehl, den Konvoi sofort umkehren zu lassen. "Warum?" fragt er verblüfft. Antwort der Zentrale: "Honecker wurde versehentlich das Programm für LUNOCHOD eingelegt."
DDR - 76 - Honecker will bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht...
Honecker will bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür. Ein kleines Mädchen öffnet: "Wer bist Du denn, Onkel?"
"Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es Euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung..."
"Mami, Mami, komm´ mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"