"Morgens, mittags, abends und nachts will mein Mann immer das gleiche!"
"Schrecklich, das ist wirklich ein bißchen viel."
"Ja schon, aber er isst nun mal gerne Spiegeleier!"
"Na, wie war´s denn gestern im Kino?" will Astrid von ihrer Freundin wissen.
"Ganz lustig, mitten im Film fiel der Strom aus."
"Und? Gab´s da kein Gemurre?"
"Nö, erst eine halbe Stunde später, als das Licht wieder anging."
"Petra, was trägst du denn da in deinem Medallion?"
"Ein Andenken. Eine Locke meines Mannes."
"Aber dein Mann lebt doch noch."
"Klar. Aber seine Haare sind verschwunden."
"Sag mal, Gerda, ich habe gehört, von deiner Operation sei eine ziemliche Narbe auf der Bauchdecke zurückgeblieben."
"Sag deinem Mann, er sei ein Schwätzer!"
Sagt eine Frau zu ihrer Freundin: "Bei uns haben die Einbrecher doch neulich den kompletten Schmuck liegengelassen!"
"Donnerwetter - das müssen aber wirklich Fachleute gewesen sein!"
Seufzend sagt Bärbel zu Gudrun: "Ich habe mir schon so oft vorgenommen, mit Männern nichts mehr zu tun haben zu wollen, aber ich bin so schrecklich vergesslich!"
Seufzt die junge Witwe: "Das einzige was mich am Tode meines Mannes trösten kann, ist, dass er nicht lange leiden mußte."
"Ach", sagt da die Nachbarin, "wie lange waren sie denn verheiratet?"
"Siehst du den fetten Glatzkopf da drüben? Das ist ein millionenschwerer Filmproduzent. Möchtest du mit diesem Kloß verheiratet sein?"
"Nein, aber von ihm geschieden!"