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Ein schwuler Mann geht zum Urologen und erzählt ihm, dass er Erektionsprobleme...

Ein schwuler Mann geht zum Urologen und erzählt ihm, dass er Erektionsprobleme hat. Nach der Untersuchung, diagnostiziert der Arzt die Verkümmerung eines wichtigen Muskels unterhalb des Penisschafts und da könne er nichts gegen unternehmen. Jedoch eines könne er ihm anbieten. Es gäbe eine Möglichkeit einer Operation, die noch im Versuchsstadium ist und nur mit Einwilligung des Patienten erfolgen darf, da es doch sehr riskant sein kann. Es handelt sich hierbei um das Implantieren von fremden Muskelgewebes eines Elefanten. Nach einigen Minuten Überlegung willigt der Schwule ein, denn ganz ohne wollte er nicht mehr weiterleben. Nach dem er sich vergewissert hat, dass dem Elefanten kein Schaden entsteht, unterschreibt er die Einwilligung. Einige Wochen nach der Operation entschliesst er sich, sein neu erworbenes Glück auszuprobieren und bittet seinen neuen Lover mit ihm auszugehen. Als der Mann schon an der Haustür seines Lovers steht, merkt er, wie sich in seiner Hose etwas regt. Im Restaurant wird es immer schlimmer und er entscheidet sich dazu, seine Hose ein wenig zu öffnen, um den Schmerz erträglicher zu machen. Da springt seine Mannespracht heraus quer über den Tisch, greift sich das halbe Baguette im Brotkorb und verschwindet wieder in der Hose. Sein Lover ist zuerst völlig überrascht, dann aber begeistert und spricht ihn darauf an:  "Oh! Klasse! Das ist ja kaum zu glauben! Kannst du das noch mal?" Mit wässrigen Augen antwortet der Mann: "Ich glaube schon, bin mir nur nicht sicher ob noch eine Hälfte in meinen Hintern geht."